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Virtueller Lauf oder Veranstaltung? Gedanken aus einer Grauzone...

   von Sabine Als vor einem Jahr die Corona-Pandemie über die Welt schwappte, traf sie auch die Laufveranstaltungen. Hektisch wurde abgesagt oder verschoben – oder verschoben und dann abgesagt. Bei einigen Veranstaltern keimte aber die Idee: Lasst uns doch einen virtuellen Lauf machen! Nun gibt es bei virtuellen Läufen solche und solche: Bei vielen virtuellen Läufen kann jeder Läufer und jede Läuferin bestimmen, wo sie den Lauf absolviert. Vorgegeben ist nur die Streckenlänge, manchmal noch nicht einmal das. Vorteil: Ist auch bei Reisebeschränkungen machbar. Nachteil: Es will kein Wettkampf-Feeling aufkommen, denn keine Strecke ist mit der anderen vergleichbar.   Das andere Konzept heißt: Feste Strecke, aber weiter Zeitkorridor. Das bedeutet: Die Läuferinnen und Läufer absolvieren die Originalstrecke (oder eine modifizierte Originalstrecke) und dokumentieren ihre Laufzeit über irgendwelche Timing-Apps, laden die Daten dann beim Veranstalter hoc

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