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TRAILTICKER 06 - 2018

Trailrunning ist ein Freiluftsport. Man ist Wind und Wetter ausgesetzt. Gerade Veranstaltungen in den Alpen kämpfen oft mit und gegen Wetterkapriolen – Gewitter, Sturm, Schnee. Was im Mittelgebirge einfach nur unangenehm ist, kann im Hochgebirge schnell gefährlich werden. Bei manch einem Veranstalter, aber auch bei vielen Läufern, wird immer wieder der Wetterdienst „befragt“, was das Veranstaltungswochenende wohl bringen werde. Und es kann dann doch ganz anders kommen als vorhergesagt.  Dem Veranstalter fordert das ein hohes Maß an Spontaneität, aber auch Besonnenheit und Erfahrung ab.

In diesem Jahr waren die alpinen Veranstaltungen bislang vom Wetter her begünstigt. Meist waren es eher Sonne und Hitze, die den Läufern zusetzten, als Regen oder Schnee. Aber am dritten Juniwochenende hatte es ausgerechnet die Ostalpen erwischt. Kälteeinbruch, Regen, Schnee. Eigentlich nicht so selten in dieser Jahreszeit, in der häufig die „Schafskälte“ für ein deutliches Sinken der Temperaturen sorg…

Ultratrail-Läufer haben einen Knall! – Oder?